Songkran oder das Wasserfest

Eigentlich hätte ich für die 3 Tage Songkran Fest eine Buchung in einem Beach Club gehabt.
Ich hatte mich schon sehr darauf gefreut, zumal ich schon mal dort eine Arbeit mit DJ Mr. Mike absolvieren konnte.
Ich bekam eine Anfrage vom Manager, daraufhin habe ich dann eine Offerte gemacht. Die Zeit verstrich und das Songkran Fest war gekommen.
Da mir die Kunden am Herzen liegen, beschloss ich dann mit dem vollen Kamerarucksack dennoch Vor Ort zu erscheinen für den Fall das es vielleicht ein Kommunikationsproblem gegeben hätte. Ich wollte den Club nicht einfach so hängen lassen. Ausserdem könnte ich das Honorar gut gebrauchen.
Als ich dann in Surin ankam waren alle hektisch und fleissig am Aufbauen. Der Manager freute sich sehr, mich zu sehen.
Etwas später erklärte er mir dann, das er ein anderes Angebot angenommen hätte, weil viel billiger. Dort war ein DJ dabei, sowie ein Fotograf (zumindest dachte er das von sich selbst mit seiner Hobbykamera) mit einer Drohne.
Daraufhin verliess ich dann ziemlich verärgert wieder den Club. Ich war ganz schön enttäuscht, das man mir noch nicht einmal eine Absage mitgeteilt hatte.
Zumindest habe ich dabei gelernt, zukünftig immer eine Deadline zu setzen, bis wann ich eine Zu- oder eine Absage bekommen will. Denn für diesen Anlass habe ich zwei anderen Kunden extra abgesagt.
Das war ganz schön enttäuschend, vom Verlust des Honorars mal ganz abgesehen, weil ich ja nun weder vom Beach Club, noch vom den anderen Aufträgen irgendwas an Geld zu sehen bekommen habe.
Wieder was gelernt, wenn auch etwas teuer.

Übrigens: die Fotos vom Songkran Fest in diesem Beach Club sind heute, Ende August, noch immer nicht Online auf der Seite des Clubs zu finden.
Somit hat der Club also genau das bekommen, wofür er wenig bezahlt hat - BILLIG.


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