Die erste Runde in Patong

Der erste Schritt zur Ankunft ist somit mal gemacht.
Da mein Körper wegen der Zeitverschiebung immer noch frühen Nachmittag hat, konnte ich also unmöglich einfach so zuhause sitzen. Müde war ich ja auch nicht, da ich mit der Uebernachtung in Abu Dhabi auch nicht wirklich erschöpft war.
Und meinen Scooter konnte ich auch noch nicht verwenden, da meine Buchhalterin das rote Nummernschild wieder an die Garage zurückgeben musste, als sie das weisse Nummernschild erhielt.
Es ist bis jetzt auch nicht die Halterung montiert und um das Ganze jetzt im Dunkeln zu machen, ist es einfach zu aufwändig. Auch hätte ich noch die Batterie wieder einbauen müssen, die ich für Zeit meiner Abwesenheit entfernt hatte.
Allerdings ist es zu meinen Stammlokalen in der Bangla Road auch kaum 2km Distanz. Somit also durchaus zu Fuss auch erreichbar.
Aber ersteinmal gehts Richtung Sunset Plaza und da mal die erste anständige Suppe zu mir nehmen.
Hier schon der Blick aufs Meer hinaus aus der Oceanviewbar


Suppe, viel Gemüse, Fischbällchen, Bambus und ein Haufe Zeug das ich nicht kenne. Schmeckt aber toll.
Von der Oceanviewbar gings dann weiter an der Beachroad entlang Richtung Bangla Road

Dort angekommen fing ich zuerst einmal bei der Kangaroo Bar an, wo ich auch schon seit ein paar Jahren regelmässig verkehre. Eine gemütliche klein Bar noch im alten Stil, wo auch die Preise noch nicht so abgehoben sind wie in den meisten anderen Lokalen.
Alle habe sich gefreut, das ich wieder zurück bin und so bekam ich dann auch gleich den ersten Tequila Shot. Ich habe dann Ayar auch wieder getroffen, die noch etwas zu erledigen hatte.

Und so erzählt man sich dann das Neueste, wer mit wem, welche Lokale gehen zu und was geht neu auf. Macht Würfelspiele und hat eine gute Zeit.
Mit den Würfelspielen ist das so eine Sache, ich gewinne erstaunlicherweise recht oft, was dann dazu führt, das mein Tequilaspiegel ansteigt. Die Situation kann dann ab und an mal ein bisschen eskalieren und endet dann in etwa so:

Es folgten später noch weitere Lokale, wovon einige Läden ja auch Kunden von mir sind. Was dann zu noch mehr Willkommensdrinks aller Art führt und man eigentlich nie richtig Durst bekommt, weil ja ständig für Nachschub gesorgt wird.
Irgendwann wurde es dann doch mal genug und ich lief dann angeheitert, zufrieden und endlich müde wieder nach Hause.

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