die Weiterreise nach Phuket

So, es wird langsam Zeit, das ich auch im Blog nun endlich in Phuket ankomme. Schliesslich bin ich hier ja immer noch in Abu Dhabi, obwohl ich ja seit dem 28. November bereits in Phuket bin.
Also hier noch der Bericht über den Flug nach Phuket.

Es ist nun Montag Morgen am 28. November. Mein Flug ab Abu Dhabi geht bereits um 9.15Uhr. Perfekterweise konnte ich so ohne meinen Freunden Umstände zu machen mit der Familie zur selben Zeit aufstehen.
Edgar hatte ja Simulatortraining und hatte seinen Einsatz um 3 Uhr früh. Folglich verabschiedete ich mich bei ihm schon am Aben zuvor.
Seine Frau Claudia bereitete ihre 2 Söhne für die Schule vor. Und ich mich für die Reise.
Nach einem kurzen Frühstück verabschiedete ich mich auch von Claudia und den Jungs und ging dann zu Fuss zum Taxistand ausserhalb der Wohnanlage. Mein Gepäck war ja bereits bis Phuket eingecheckt und daher hatte ich nur mein Handgepäcktrolley dabei.
An der Stelle noch einmal ganz herzliches Dankeschön an Edgar und Claudia, das ich bei ihnen übernachten durfte.
Die 15km zum Flughafen über die Autobahn gehen sehr schnell. Daher waren auch die Taxikosten mit knapp 8.- CHF recht moderat.
Dann beim Einchecken wieder diese elektronischen Hilfen. Einmal mehr bekam ich gesagt, ich soll meine Augen weiter öffnen und die Brille ausziehen. Daher einmal mehr 2 Versuche, bis es geklappt hat. Dann weiter zum Teminal.
Die Maschine nach Phuket steht jeweils draussen auf dem Feld. Darum heisst es warten am Gate, bis man mit Bussen dann zum Standplatz gefahren wird.
Sowei so gut. Doch da ist ein kleines Platzproblem: denn an dieser Ecke des Terminals hat es gleich 4 verschiedene Gates, die auf  drei Seiten des Gebäudes angeordnet sind. Und da der Flug am Morgen ist, wenn die meisten Flüge ab Abu Dhabi starten, war nicht wirklich alleine auf dem Gate. So teilte ich mir also ein paar Quadratzentimeter Standfläche mit ca. 550 andern Passagieren die alle auf verschiedene Flüge wollten.
Aber auch mein Flug war gut gebucht, und in eine Boeing 777-300 passen nun mal eine ganze Menge Leute.
Aber zum Glücl dauerte es kaum 20 Minuten, bis die ersten Busse uns abholten.
Da auf dem ganzen Flughafen nur 20km/h erlaubt sind, dauerte es halt noch einmal 15 Minuten Fahrzeit bis zu unserer Maschine. Man muss ja auch noch um die ganzen Gebäude und die Ständplätze herum fahren. Das zieht sich dann schon.

Hier eine Boeing 777-300ER mit der neuen Airline Lackierung

Hier noch eine Airbus A340-300 mit der alten Lackierung. Es dauert halt, bis man über hundert Flugzeuge mal umlackiert hat.

Der Pilot teilte uns dann noch mit, das es eine Schlechtwetterfront in der Andamansee vor Phuket geben würde und daher noch extra getankt wird, da wir diese ziemlich sicher umfliegen werden müssen. Das störte mich aber nicht, ich hatte meinen Sitz in der Businessclass bereits bezogen und von mir aus könnte es jederzeit losgehen.

Ich, wach und voller Freude auf Phuket

Meine Aussicht, diesesmal halt in der Mittelreihe. Halb so wild, gibt ja wieder Essen und Filme, die man schauen kann. Oder schlafen.

Der Start und der Flug waren insgesamt sehr ruhig. Einige Male leuchtete zwar das Anschnallzeichen auf, aber wirkliche Turbulenzen gab es einmal mehr kaum, ausser einwenig schütteln wie in einem Reisebus. Das wars dann auch schon.

Als Erstes gabs geräucherte Ente mit diversen Zugemüse..

Danach geschmortes Rind mit Mascarpone Kartoffelstock, Pilzsauce und Karotten.

Und zum Dessert Haselnuss-Rhabarberpudding, wobei ich das eher als eine Art Kuchen bezeichnet würde. Egal. Es schmeckte wie immer ganz toll.

Nach kanpp 6 Stunden flogen wir dann bereits Phuket international an. Leider kann ich nicht mehr Bilder vom Flug zeigen, da ich ja wie gesagt nicht an einem Fenster Platz gefunden habe. Da der Flug auch recht voll war, konnte ich auch nicht den Sitz tauschen. Auch wurde im Nachtmodus geflogen, was heisst, Rollos runter und gedämpftes Licht. Ein ander mal dann wieder.

Neu für mich nach der Ankunft war, das ich jetzt zum ersten mal im neuen internationalen Terminal von Phuket von Bord ging. Dieses war ja erst im Herbst 2016 neu eröffnet worden. Es sieht insgesamt ganz toll aus. Leider fehhlen noch einige Details. Zum Beispiel bei der Einreise dauert es gut ein halbe Stunde oder länger, je nach Anzahl ankommender Flüge. Denn die Schalter mit den Beamten, die den Pass stempeln, haben noch gar nicht alle einen Computer installiert. Aber die Behörden versuchen, durch Feinverteilung der Passagiere nach Pass-Art die Schlange zu verkürzen.
Gleich darauf gehts über ein Rolltreppe hinunter zur Gepäckausgabe wo mittlerweile die Koffer schon fleissig auf dem Band ihre Runden drehen.
Nach etwa 20 Minuten warten am Band sah ich meine Koffer noch immer nicht. Dann fand ich heraus, das die Koffer von Business Class Passagieren vom Flughafenpersonal vom Band geholt und am Kopfende schön aufgereiht zur Abholung bereitstanden. Muss ich mir merken.
Nach dem Zoll, wo ich ja nichts anzugeben habe und einmal nicht kontrolliert wurde, gings dann in die Ankunftshalle wo dann die Geier der Taxifirmen und der Hotels auf ihre bestellten oder nicht bestellten Passagiere warten.
Insgesamt ist es aber sehr viel besser organisiert als das alte Terminal, welches jetzt nach und nach auch umgebaut wird.
Mit meiner Buchhalterin Som hatte ich abgemacht, das sie mich abholen kommt. Dummerweise nannte ich ihr aber die Ankunftszeit von Abu Dhabi. Und so wartete ich halt unter dem neuen Dach vom Terminal kaum eine Stunde, bis mich dann abholte.
Um ca. 20.30 Uhr kamen wir dann in Patong im Rai Rum Yen Resort an.
Gung, die Besitzerin hat mich freudig begrüsst und mir sogleich den Zimmerschlüssel als auch einen Schlüssel für ein Motorrad übergeben.
In das Haus von letzter Saison kann ich leider nicht mehr einziehen, da sie es einem Verwandten vermietet hat, der darauf wartet, bis sein neues Haus fertig gebaut ist.
Auch mein Zimmer muss ich bald tauschen, weil es langjährige Kunden bereits reseviert hatten.
Dazu später mehr.
Jetzt erstmal duschen umziehen und dann in die Stadt meinen Freunden Hallo sagen.
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